s

Foam Fences

Foam Fences

Pure Talents Contest / 2018

  • GER
  • ENG
Manchmal reicht es schon aus, Privatsphäre nur anzudeuten. Darum geht es in „Foam Fences”. Durch die Kombination offener mit geschlossenen Strukturen lässt sich mit dieser Serie von Sichtschutzwänden ein Innenraum definieren, ohne den Lichteinfall zu behindern oder das Raumgefühl zu beeinträchtigen. Voluminöse Schaumstoffstreifen überlagern einander, so entsteht ein Muster mit Tiefenwirkung. Der Schaumstoff ist mit einem Überzug beschichtet, der mit seiner harten, beinahe metallischen Optik einen starken Kontrast zur Weichheit des Rahmens herstellt. Der Benutzer ist eingeladen, sich diesem visuellen Widerspruch zu nähern, ihn zu untersuchen und mit der Szenerie auf der anderen Seite des Raumteilers zu interagieren.
Sometimes the suggestion of privacy is enough. This is what Anton Hendrik explores in ‚Foam Fences’. By combining open and closed structures, this series of screens help define an interior without blocking any light or diminishing the sense of space. Thick foam strips overlap each other, creating patterns with a sense of depth. Covering the foam is a coating with a hard, almost metallic look that contrasts with the softness of the frame. The user is invited to come closer and investigate this visual contradiction, triggering him to interact with the scene on the other side.